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Martina Jägler

Martina Jägler

Marketing Content Management and Lead Processing

Dunkermotoren GmbH
Allmendstraße 11
79848 Bonndorf, Germany

Pressemitteilungen

Das neue SUMO Traystapler Portfolio

Mehr Flexibilität, klare Struktur und maximale Zukunftssicherheit

EGS optimiert seine SUMO-Baureihe und präsentiert eine verschlankte, hochskalierbare Plattform für automatisiertes Werkstückträger-Handling.

Die EGS Automation GmbH hat ihr Traystapler-Portfolio grundlegend überarbeitet und stellt mit den neuen Modellen SUMO Ecoplex2 und SUMO Ecoplex3 eine modulare Plattform vor, die sämtliche Anforderungen beim automatisierten Stapeln von Werkstückträgern abdeckt. Die neue Struktur reduziert Komplexität, steigert die Flexibilität und schafft zugleich schnellere Lieferzeiten sowie eine klare Portfolio Übersicht.

Vereinfachtes Portfolio – maximale Anwendungsbreite

Aus den bisherigen Lösungen SUMO Ecoplex2 und SUMO Megaplex entsteht ab sofort eine schlanke, modulare Plattform mit zwei Varianten:

  • SUMO Ecoplex2 mit zwei Einschüben
  • SUMO Ecoplex3 mit drei Einschüben
Damit lassen sich nahezu alle Traystapler‑Aufgaben realisieren – unabhängig von Werkstückträgerformaten (600×400 mm, 800×600 mm oder kleiner), Stapelhöhen oder Robotergrößen. Die Systeme können sowohl mit eigenen Einschubwagen als auch mit kundeneigenen Bodenrollern betrieben werden. Die Lösungen sind flexibel, skalierbar und passen sich den Prozessen der Kunden an.

Den SUMO Ecoplex2 wird es weiterhin in der Version mit Zu- und Abführbändern in unterschiedlichen Bandkonfigurationen geben, ebenso wie die Variante mit AGV-Stapelübergabe.

Die wichtigsten Vorteile der neuen Plattform

  1. Mehr Flexibilität für unterschiedlichste Anwendungen
    Das neue Portfolio ermöglicht sowohl Quer‑ als auch Längseinschub und unterstützt vielfältige Werkstückträger. SUMO‑Systeme werden heute in vielen Bereichen eingesetzt – von Kunststoffspritzguss über CNC‑Bearbeitung bis hin zu Verpackungs‑ und Messsystemen.

  2. Höhere Effizienz & kürzere Lieferzeiten
    Durch Standardisierung und Straffung der Varianten entsteht eine klare Struktur mit schnellerer Planung, einfacherer Integration und geringeren Lieferzeiten.

  3. Hohe Autonomie & kompakte Bauform
    Der SUMO Ecoplex2 bietet große, erweiterbare Werkstückspeicher und ermöglicht extrem hohe Autonomie bei minimalem Platzbedarf.

  4. Kompatibel mit kundeneigenen Logistikkonzepten
    Einschubwagen können in bestehende unternehmensinterne Logistiksysteme eingebunden werden, und vorhandene Bodenroller lassen sich direkt weiterverwenden.

  5. Einfache Bedienung dank EGS SmartPad
    Im Zuge der Portfolio‑Umstellung wird das EGS SmartPad künftig für alle neuen SUMO‑Modelle verfügbar sein. Das Pad erlaubt eine intuitive Bedienung ohne Roboterkenntnisse – von Parametrierung über Rezeptverwaltung bis zu Produktionsdaten‑Visualisierung.

  6. Zukunftssichere Automatisierung
    SUMO‑Systeme ermöglichen die Integration zusätzlicher Aufgaben, sind modular aufgebaut und unterstützen elektrische statt pneumatische Achsen, was Energie spart und die Wartung reduziert.
Mit dem neuen, klar strukturierten Portfolio aus SUMO Ecoplex2 und SUMO Ecoplex3 setzt EGS Automation ein starkes Zeichen für einfache, flexible und hochverfügbare Traystapler - Lösungen. Die modulare Plattform bietet maximale Anpassbarkeit für nahezu jede Produktionsanforderung und schafft zugleich mehr Transparenz und Zukunftssicherheit für die industrielle Automatisierung.

03/03/2026

EGS Automation gestaltet die Zukunft der vollautomatisierten und digitalisierten Produktion.

all about automation Friedrichshafen – 10. & 11. März 2026 Am 10. und 11. März 2026 wird Friedrichshafen zum Zentrum für Innovation: Die all about automation öffnet ihre Tore und präsentiert mit über 500 Ausstellern die bisher größte Messeausgabe. Entscheider und Anwender aus der Bodenseeregion und darüber hinaus erwartet ein inspirierendes Programm mit praxisnahen Fachvorträgen, wegweisenden Technologien und Trends für eine smartere, effizientere Industrie. Besuchen Sie EGS Automation – eine Marke von AMETEK – in Halle B1, Stand 619. Erleben Sie unsere neuesten Robotik- und Automationslösungen live vor Ort. SUMO Fotoplex mit EGS SmartPad – Die intelligente Roboterzelle für flexible und zukunftssichere Fertigungsprozesse Die SUMO Fotoplex mit EGS SmartPad ist eine intelligente und durchgängig automatisierte Roboterzelle, die Unternehmen eine äußerst flexible, effiziente und zukunftssichere Lösung für moderne Fertigungsprozesse bietet. Das System wurde speziell dafür entwickelt, ungeordnete Bauteile zuverlässig zu vereinzeln, exakt zu orientieren und bedarfsgerecht bereitzustellen. Im Zentrum der Roboterzelle steht ein leistungsstarkes Bin-Picking-Modul, das mithilfe modernster 3D-Bildverarbeitung und robuster Robotertechnik Bauteile direkt aus dem Schüttgutbehälter erkennt und präzise greift. Diese Technologie ermöglicht schnelle Taktzeiten, hohe Prozesssicherheit und maximale Zuverlässigkeit – auch bei komplexen Geometrien oder variierenden Bauteillagen. Falls erforderlich, richtet eine integrierte Wendestation die erfassten Komponenten optimal aus, bevor sie automatisiert und reibungslos in den jeweils definierten Bearbeitungsprozess übergehen. Nach der Bearbeitung erfolgt die strukturierte und lageorientierte Ablage in Werkstückträgern. Dadurch sind die Teile perfekt vorbereitet für alle nachfolgenden Arbeitsschritte, was den gesamten Produktionsfluss stabilisiert und effizienter macht. Gesteuert wird die SUMO Fotoplex über das EGS SmartPad, eine intuitive HMI-Lösung, die den kompletten Funktionsumfang ohne spezielle Programmierkenntnisse zugänglich macht. Das SmartPad ermöglicht besonders schnelle Teach-in-Prozesse, bietet umfassende Diagnose- und Analysewerkzeuge und unterstützt OEE-Auswertungen zur kontinuierlichen Prozessoptimierung. Gleichzeitig gewährleistet die integrierte IIoT-Konnektivität eine einfache Einbindung in moderne, digitale Fertigungsumgebungen und schafft damit ein Höchstmaß an Zukunftssicherheit. Mit der SUMO Fotoplex wird eindrucksvoll deutlich, wie leistungsfähige Robotik, intelligente Bildverarbeitung und eine intuitive Bedienphilosophie zusammenwirken. Das Ergebnis ist eine skalierbare, flexible und wirtschaftliche Automatisierungslösung, die den Anforderungen der Produktion von heute gerecht wird und gleichzeitig optimal auf die Herausforderungen von morgen vorbereitet ist. ✅ Jetzt Termin vormerken und vorbeikommen! Besuchen Sie uns am 10. & 11. März 2026 in Friedrichshafen, Halle B1, Stand 619. Sichern Sie sich Ihr kostenloses Ticket unter: https://www.egsautomation.de/about-us/messen-events/exhibition

02/24/2026

Traglast (Payload) bei Knickarmrobotern

Die Traglast – oder englisch „Payload“ – ist eine der zentralen Kenngrößen bei der Auswahl, Auslegung und dem Vergleich von Knickarmrobotern. Sie entscheidet darüber, ob ein Roboter für eine bestimmte Anwendung geeignet ist und wie effizient er betrieben werden kann. Doch was genau steckt hinter dem Begriff „Traglast“ und welche Faktoren müssen berücksichtigt werden? Was gehört zur Nutzlast? Die Nutzlast umfasst alles, was der Roboter am Hand- bzw. Tool-Flansch trägt: Das zu bearbeitende Teil oder Material Den Greifer oder das Werkzeug Gegebenenfalls Schläuche, Kabel oder Medienversorgung, sofern sie die Dynamik oder das Gewicht relevant beeinflussen Eine vollständige und realistische Gewichtse mittlung ist essenziell - auch scheinbar kleine Komponenten können in Summe den Unterschied machen. Nennlast vs. Maximallast Roboterhersteller geben in der Regel die Nennlast an. Diese beschreibt die maximale Nutzlast, die der Roboter über seinen gesamten Arbeitsbereich, bei voller Geschwindigkeit und innerhalb der spezifizierten Genauigkeit tragen kann. Falls zusätzlich eine Maximallast angegeben ist, ist Vorsicht geboten: Diese gilt oft nur unter bestimmten Einschränkungen – z. B. bei reduzierter Geschwindigkeit oder begrenzten Achsstellungen. Für einen fairen Vergleich sollten daher immer die Nennlastwerte herangezogen werden. Schwerpunkt der Nutzlast Neben dem Gewicht spielt auch der Schwerpunkt der Nutzlast eine entscheidende Rolle. Hersteller stellen hierfür Diagramme bereit, die den zulässigen Bereich des Schwerpunktes visualisieren – in der Regel ausgehend vom Schnittpunkt der letzten beiden Achsen eines 6-Achs-Roboters. Liegt der Schwerpunkt außerhalb des zulässigen Bereichs, muss die Nutzlast reduziert werden – selbst wenn das Gewicht an sich noch im Rahmen liegt. Trägheitsmomente - die oft übersehenen Kräfte In Spezialfällen, z. B. bei großflächigen oder langen Bauteilen (wie Blechtafeln), deren Schwerpunkt zwar zentral liegt, die aber um die Handachsen bewegt werden sollen, sind die Trägheitsmomente entscheidend. Diese geben -vereinfacht gesagt- an, wie stark eine Masse der Änderung ihrer Winkelgeschwindigkeit entgegenwirkt (Einheit: kg·m²). Jeder Roboter hat hierfür Grenzwerte pro Achse, die nicht überschritten werden dürfen. Viele Hersteller bieten hierfür digitale Berechnungstools, die die Auslegung deutlich erleichtern – besonders hilfreich, wenn man nicht gerade die Physik-Vorlesung wiederholen möchte. Maximales trägheitsmoment [kg·m²]   0.65 0.65 0.17 Zwei Praxistipps für die Auslegung Reserve einplanen: Wie bei jedem Betriebsmittel empfiehlt es sich, den Nennbetriebspunkt nicht über 80 % der Nennwerte zu legen. Das erhöht die Lebensdauer und lässt Spielraum für zukünftige Anpassungen. Automatische Werkzeugvermessung nutzen: Moderne Robotersteuerungen können Werkzeuge automatisch vermessen und die ermittelten Daten (Gewicht, Schwerpunkt) direkt in der Werkzeugdatei speichern. Das sorgt für optimale Bewegungsbahnen und Rampen – ganz ohne manuelles Nachjustieren. Fazit Die Traglast ist weit mehr als nur eine Zahl im Datenblatt. Wer alle relevanten Faktoren – von Gewicht über Schwerpunkt bis zu Trägheitsmomenten – berücksichtigt, stellt sicher, dass der Roboter nicht nur funktioniert, sondern auch effizient, langlebig und sicher arbeitet. Beispielbetrachtung: Montage eines Bauteils mit Schraubwerkzeug Ausgangssituation: Ein Roboter soll ein Kunststoffgehäuse greifen und mit einem elektrischen Schrauber zwei Schrauben eindrehen. Die Anwendung erfordert präzise Bewegungen und kurze Taktzeiten. Komponenten der Nutzlast: Komponente Gewicht  Kunststoffgehäuse  1,2 kg  Greifer (mechanisch)  2,5 kg  Elektrischer Schrauber  3,0 kg  Kabel & Medienführung  1,0 kg  Gesamt  7,7 kg Schritt 1: Nennlast prüfen   Der ausgewählte Roboter hat eine Nenntraglast von 10 kg. » Passt, da die Nutzlast bei 7,7 kg liegt. Schritt 2: Schwerpunktanalyse   Der Schrauber ist relativ lang (ca. 300 mm) und ragt vom Flansch weg. Der Schwerpunkt der gesamten Nutzlast liegt ca. 150 mm vom Flansch entfernt. » Laut Herstellerdiagramm sind bei 150 mm Abstand max. 8 kg erlaubt. » Passt knapp, aber noch innerhalb der Spezifikation. Schritt 3: Trägheitsmoment prüfen   Da der Schrauber während des Betriebs gedreht und geneigt wird, wirken Trägheitsmomente auf die Handachsen. » Hersteller gibt für Achse 6 einen Grenzwert von 0,35 kg·m² an. » Berechneter Wert liegt bei 0,28 kg·m² » Passt Optimierungsmöglichkeiten im Beispiel: Werkzeugvermessung aktivieren: Roboter kennt Gewicht und Schwerpunkt » Optimierte Bewegungsbahnen Taktzeit verbessern: durch präzise Rampensteuerung und dynamische Anpassung Reserve: Mit 7,7 kg bei 10 kg Nennlast liegt die Auslastung bei 77 % » ideal für Langlebigkeit Fazit: Dieses Beispiel zeigt, wie wichtig es ist, nicht nur das Gewicht, sondern auch Schwerpunkt und Trägheitsmomente zu berücksichtigen. Gerade bei Werkzeugen mit Ausladung oder rotierenden Komponenten kann die Traglastgrenze schnell erreicht werden - obwohl das reine Gewicht noch im Rahmen liegt. Downloads: Good2Know Artikel (PDF) Hier finden Sie weitere informative Artikel zum Thema Automation.

02/02/2026

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